Wie unspektakulär: Wie so oft logge ich mich bei MusicFreedom ein, um mal zu schauen, wie oft man sich dort meine Songs angehört hat, als ich in der „Matrix“ (wie es bei denen so schön heisst) etwas sehe, was beim letzten Mal noch nicht da war, nämlich eine „1″ im Feld „Sales“ von jedem einzelnen meiner Songs. Sprich: Jemand hat seit meinem letzten Login ein Album von mir gekauft! Genauer: Am 21. Juli 2007 ging das erste Exemplar von „The Lagomorpha Experience“ über die virtuelle Ladentheke. Wow.

Der ersten Freude folgt ein Gefühl von Unsicherheit: Da hat jemand eines meiner Alben gekauft! Wieso? Wie kam er/sie auf mich? Ist er/sie nett? Wird ihm/ihr meine Musik gefallen? Wird er/sie seinen/ihren Freunden weiterempfehlen? Wird er/sie meine Songs für sich behalten oder sie in Tauschbörsen verbreiten (ich hoffe nicht!)? Und wieso hat er/sie sich nicht als „Fan“ von mir eingetragen, wenn er/sie doch schon Geld für meine Musik ausgegeben hat? Oder wenigstens eine Bewertung von mir aus mit vier Sternen (fünf wären natürlich noch schöner, aber man will ja nicht größenwahnsinnig werden!)? Oder einen Kommentar in der Shoutbox? Wieso kauft dieser Mensch mein Album, wenn es ihm noch nichtmal einen winzig kleinen „Nice Album!“-Kommentar wert ist? Meine Güte: Wenn ich mir schon bei einem Album so einen Kopf mache, was würde ich dann wohl machen, wenn ich 1 Mio. Platten verkaufen würde? Ich glaube, der große Ruhm wäre wohl nichts für mich. Aber das Geld würde ich trotzdem nehmen…

Falls noch jemand Interesse daran hat mein Album zu kaufen: Ich hätte da noch so einiges an Downloads zu vergeben! ;-) Einfach bei MusicFreedom vorbeisurfen und munter eingekauft. Oder bei iTunes. Wie Ihr mögt!




No Responses Yet to “Mein erstes verkauftes Album”  

  1. No Comments Yet

Leave a Reply